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Dodge Charger I+II (68-74): Frontscheibe

Verfügbare Dodge Charger-Frontscheiben

Für den Dodge Charger der Baujahre 1966-1974 liefert Classic-Autoglas Windschutzscheiben als passgenaue, fehlerfreie Neuware in Erstausrüsterqualität.

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
DodgeCharger I (66-67)FrontscheibeGrünBlaukeilCA0671AGNBL
DodgeCharger II "B-Body" (68-70)FrontscheibeGrünBlaukeilCA0715AGNBL
DodgeCharger III "B-Body" (71-74)FrontscheibeGrünBlaukeilCA0776AGNBL

Express-Anfrage-Formular

Wenn Sie in der Liste Ihre Wunsch-Windschutzscheibe gefunden haben, ist sie über den ARGIC-Code (letzte Spalte der Tabelle) für Classic-Autoglas eindeutig definiert. Über diesen spezifischen Code können Sie über das nachfolgende Express-Anfrage-Formular kurzfristig eine Angebot inkl. Preis und Lieferzeit erhalten:
[contact-form 4 „Express-Anfrage“]

Dodge Charger 1. Generation (1966-1967)

m Herbst 1966 feierte der erste „echte“ Charger seine Premiere. Die Plattform und auch einige Teile der Karosserie entsprachen der des Dodge Coronet, weshalb vor allem im Bereich der Fahrzeugfront große Ähnlichkeiten bestanden. Das Heck war mit seinem senkrechten Abschluss und der flach abfallenden Dachlinie (Fastback) typisch für ein Coupé. Die Seitenlinie war gerade, und die hinteren Kotflügelspitzen waren betont, wodurch stilistisch zumindest kleine Heckflossen angedeutet waren.

Dodge Charger 383 ’66 – Bild: Dodge

Dodge Charger 2. Generation (1968-1970)

Im Jahr 1968 kam der Dodge Charger der zweiten Generation auf den Markt. Es wirkte noch schnittiger als sein Vorgänger und wurde mit dieser Karosserie bis einschließlich 1970 gebaut. Die drei Modelljahre der zweiten Charger-Generation waren die erfolgreichsten, und die damaligen Verkaufszahlen konnten später nicht mehr erreicht werden.

Der neue Charger hatte Erfolg. Alleine 1968 wurden 96.100 Fahrzeuge verkauft, davon ca 17.000 Charger R/T,  jedoch nur 467 mit dem 426 Hemi.

Dodge Charger ’68 – Bild: Dodge

Charger R/T: Besonders die Road and Track-Modelle (R/T) mit dem Hemi-V8 galten als sichere Sieger eines jeden Beschleunigungsrennens..

Charger 500: Für den Rennsport wurde der Dodge Charger 500 entwickelt. Im Wesentlichen auf dem Serienmodell basierend, besaß er einen bündig mit der Motorhaube abschließenden Kühlergrill (vom Dodge Coronet), feststehende Scheinwerfer und anstelle der eingezogenen eine bündig montierte Heckscheibe. Dadurch sollte die Aerodynamik verbessert und so die Höchstgeschwindigkeit erhöht werden.

General Lee: in der TV-Serie „The Dukes of Hazzard“ (Ein Duke kommt selten allein) spielte ein 1969er Dodge Charger die automobile Hauptrolle. Mit einer Konföderierten-Flagge der Südstaaten auf dem Dach, zugeschweißten Türen (ein-/ausgestiegen wurde durch die Seitenfenster) und einer großen „01“ auf den Türen erhielt der Dodge Charger in der Serie den Namen „General Lee“.

Bullit: Ebenfalls berühmt wurde der neue Charger durch die weltberühmte Verfolgungsjagd im Film „Bullit“, wo er von Steve McQueen (fuhr einen Mustang) durch San Francisco gejagt wird.

Modellpflege 1969: Kühlergrill mittig geteilt, zwei große eckige Rückleuchten (vorher vier runde). Das vormals ausschließlich schwarze Vinyldach konnte nun in mehreren Farben gewählt werden, jedoch stieg bei den Verkäufen der Anteil an Fahrzeugen ganz ohne Vinylbespannung. Der Charger konnte nun mit einer SE-Ausstattung (Special Edition) bestellt werden, die mit Holzoptik im Innenraum, Ledersitzen und Tiefbettfelgen auch Käufer luxuriöser Automobile anlocken sollte. 1969 konnten etwa 69.000 Charger verkauft werden.

Modellpflege 1970: erneut geänderter Kühlergrill (jetzt wieder durchgehend, mit einer verchromten Zierleiste mittig über die gesamte Breite) und Rückleuchten (eingebaute Reflektoren). Die Stoßstange wurde durch einen verchromten Rahmen ersetzt, der etwas hervorstand und den Kühlergrill umfasste.

Dodge Charger 500 ’70 – Bild: Dodge

Dodge Charger 3. Generation (1971-1974)

Der Dodge Charger der dritten Generation besaß eine vollständig neue Karosserie, die von 1971 bis 1974 nahezu unverändert beibehalten wurde. Klappscheinwerfer, die den Dodge Charger seit der Einführung 1966 gekennzeichnet hatten, waren ab dem Modelljahr 1971 nicht mehr Serie und waren nur mehr optional erhältlich.

Dodge Super Bee: von 1968 bis 1970 noch die zweitürige Spitzenversion des Coronet, war der Dodge Super Bee ab 1971 Teil der Charger-Serie.

Modellpflege 1972: Äußerlich blieb der Charger des Modelljahrs 1972 weithehend unverändert. Die Super Bee- und R/T-Versionen gab es nicht mehr, stattdessen wurde eine Rallye-Ausführung angeboten.

Dodge Charger ‚1972 – Bild: Dodge

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