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Wir haben die Scheibe.

Mercedes „kleine Flosse“ (W110): Frontscheibe

Liste Frontscheiben für Mercedes-Benz „kleine Flosse“ (W110)

Für die Mercedes Baureihe W110 sind fünf verschiedene Windschutzscheiben-Versionen als fehlerfreie Neuware in Erstausrüsterqualität lieferbar.

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
Mercedes190/200/230 Lim (W110)
('61-'68)
FrontscheibeKlar-5310ACL
Mercedes190/200/230 Lim (W110)
('61-'68)
FrontscheibeKlarGrünkeil5310ACLGN
Mercedes190/200/230 Lim (W110)
('61-'68)
FrontscheibeGrün-5310AGN
Mercedes190/200/230 Lim (W110)
('61-'68)
FrontscheibeGrünBlaukeil5310AGNBL
Mercedes190/200/230 Lim (W110)
('61-'68)
FrontscheibeGrünGrünkeil5310AGNGN

Express-Anfrage-Formular

Wenn Sie in der Liste Ihre Wunsch-Windschutzscheibe gefunden haben, ist sie über den ARGIC-Code (letzte Spalte der Liste) für Classic-Autoglas eindeutig definiert. Mit Hilfe des ARGIC-Codes (auch Euro-Code genannt) erhalten Sie über das nachfolgende Express-Anfrage-Formular kurzfristig und unverbindlich ein Angebot inkl. Preis und Lieferzeit:

Bitte senden Sie mir unverbindlich ein Angebot über die folgende Frontscheibe:

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Mercedes-Benz W110 "kleine Flosse" - Bild: Mercedes_Benz

Hintergrundwissen W110 „kleine Flosse“

Kleine vs. große Flosse: Der Mercedes W110 wurde von 1961 bis 1968 produziert. Er ersetzte die „Ponton-Reihe “ Mercedes 180/190 (W120/W121 BI). Heute wird in Deutschland mit „Heckflosse“ meistens der Mercedes-Benz W110 sowie der W111/W112 aus den Baujahren 1959–1968 bezeichnet.
Die „kleine Flosse“, der Mercedes-Benz W110 besaß einen um 14,5 cm kürzeren Vorbau als der W111/W112, die Scheinwerfer waren rund anstatt vertikal, die Rückleuchten waren kleiner, er besaß einfache Stoßstangen und weniger Chromzierrat. Die Frontscheiben der Limousine sind jedoch identisch.

Karosserievarianten: der W110 wurde als viertürige Limousine, als 7-sitzige Limousine in Langversion (Binz-Umbau) sowie alsfünftüriger Kombi, genannt „Universal“ (Kooperationsvereinbarung mit IMA/Belgien) gebaut.

Modellhistorie und Motorisierungsvarianten

W110 Dieselmotoren: Die Dieselversionen 190 D und 200 D waren wegen ihrer Langlebigkeit und Zuverlässigkeit, verbunden mit dem Fahrkomfort, dem sehr großen Kofferraum und dem geringen Treibstoffverbrauch das meistgefahrene Taxi ihrer Zeit. Die Dieselmodelle wurden in wesentlich größerer Zahl produziert als die Benziner. Mercedes-Benz war seit der Produktionseinstellung des Borgward 1800 Diesel 1954 bis zum Erscheinen des Opel Rekord 2100 D im Jahr 1972 der einzige Hersteller von Diesel-PkW in Deutschland.

  • 190 Dc (1961–1965): Reihen-4-Zylinder-Diesel, 2.0 l, 55 PS, 225.645 Fahrzeuge
  • 200 D (1965–1968): Reihen-4-Zylinder-Diesel, 2.0 l, 55 PS, serienmäßige Zusatzleuchten unterhalb der Hauptscheinwerfer, 161.618 Fahrzeuge

W110 Benzinmotoren:

  • 190c (1961–1965): Reihen-4-Zylinder, 80 PS, 130.554 Fahrzeuge
  • 200 (1965–1968): Reihen-4-Zylinder, 95 PS, serienmäßige Zusatzleuchten unterhalb der Hauptscheinwerfer, 70.207 Fahrzeuge
  • 230 (1965-1968): Reihen-6-Zylinder, 105 PS (’65-’66), 120 PS (’66-’68), 175 km/h, 40.258 Fahrzeuge

Mach siebenjähriger Bauzeit wurde im Februar 1968 die Produktion der Baureihe W110 eingestellt. Nachfolger war der ab Herbst 1967 produzierte Mercedes-Benz W114/W115 „Strich-Acht“.

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