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Mercury Comet (63-67): Frontscheibe

Verfügbare Mercury Comet-Frontscheiben

Für den Mercury Comet der Baujahre 1963-1967 liefert Classic-Autoglas Windschutzscheiben als passgenaue, fehlerfreie Neuware in Erstausrüsterqualität.

HerstellerFahrzeugtypArtikelGlasfarbe/
Tönung
Scheiben-
keil
ARGIC-
Code
MercuryComet 2tür Cabrio (63-65)
Comet 2tür Hardtop (63-65)
FrontscheibeGrünBlaukeilCA0635AGNBL
MercuryComet 2tür Cabrio (66-67)
Comet 2tür Hardtop (66-67)
FrontscheibeGrünBlaukeilCA0667AGNBL

Express-Anfrage-Formular

Wenn Sie in der Liste Ihre Wunsch-Windschutzscheibe gefunden haben, ist sie über den ARGIC-Code (letzte Spalte der Tabelle) für Classic-Autoglas eindeutig definiert. Über diesen spezifischen Code können Sie über das nachfolgende Express-Anfrage-Formular kurzfristig eine Angebot inkl. Preis und Lieferzeit erhalten:

Bitte senden Sie mir unverbindlich ein Angebot über die folgende Frontscheibe:

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Der Mercury Comet wurde von 1960 bis 1977 von Mercury, einer Marke der Ford Motor Company, in drei Generationen gebaut. Die erste und zweite Comet-Generation basierte auf der Plattform des Ford Falcon.

Mercury Comet – 1. Generation (1960-1963)

Der Mercury Comet der Baujahre 1960 bis 1963 wird auch oft als „Round Body“ Comet bezeichnet. Im März 1960 wurden drei Karosserievarianten vorgestellt:

  • Mercury Comet Coupé: 2-türig
  • Mercury Comet Hardtop Coupé: 2-türig (ab ’63)
  • Mercury Comet Convertible: Cabriolet, 2-türig (ab ’63)
  • Mercury Comet Sedan: Limousine, 4-türig
  • Mercury Comet Station Wagon: Kombi, 3-/5-türig

Es waren zwei Ausstattungslinien „Standard“ und „Custom“ (u.a. mehr Chrom) erhältlich.

Modellpflege 1962: der Comet wurde offiziell eine Mercury Baureihe, kleineres Facelift der Heckleuchten und des Kofferraumbereichs. Der S-22 erhielt sechs Rückleuchten, alle übrigen Comet hatten vier. Einführung Comet Villager Station Wagon.

Modellpflege 1963: Obwohl das Modelljahr ’63 nahezu identisch zu den vorherigen Modelljahren aussah, war das Chassis neu. Einführung Comet Cabriolet und Comet Hardtop-Coupé.

Mercury Comet Custom Cabriolet ’63 – Bild: Wikipedia

Mercury Comet – 2. Generation (1964-1965)

Der 64er Comet erhielt eine etwas kantigere Karosserie, basierte aber noch auf dem 63er Chassis. In dieser Form wurde er bis 1965 gebaut. Zusätzlich kamen als bessere, teurere Ausführungen die Baureihen Comet Caliente und Comet Cyclone ins Programm.

Karosserievarianten: der Comet war in vier Varianten erhältlich:

  • Mercury Comet Convertible: Cabriolet, 2-türig
  • Mercury Comet Coupé: 2-türig
  • Mercury Comet Sedan: Limousine, 4-türig
  • Mercury Comet Station Wagon: Kombi, 5-türig

Mercury Comet Cyclone ’64 – Bild: Mercury

Mercury Comet – 3. Generation (1966-1967)

Die im Herbst 1965 eingeführte Baureihe (Modelljahr 1966) basierte nicht mehr auf dem Ford Falcon, sondern auf dem nächstgrößeren Modell, dem Ford Fairlane. Der Comet war jetzt 5,16 m lang. Von nun an gehörte er nicht mehr in die Kategorie der Kompaktwagen, sondern zur amerikanischen Mittelklasse. Auch die Motoren waren größer geworden. Der Basis-Sechszylinder verfügte nun über 3.300 cm³, die Achtzylinder erreichten bis zu 6.400 cm³. Von der dritten Baureihe des Comet (inklusive Capri, Caliente und Cyclone, ohne Montego) wurden knapp 430.000 Exemplare verkauft.

Modellpflege 1967: nur das Basismodell hieß noch „Comet“, die besser ausgestatteten Varianten hießen Capri und Caliente, das Sportcoupé der Modellreihe Cyclone.

Modellpflege 1968: die Namen Capri und Caliente wurden durch die Bezeichnung Montego ersetzt. Das Basismodell hieß weiterhin Comet, das Sportcoupé Cyclone.

Nach dem Modelljahr 1969 wurde der Name Comet ganz aufgegeben. Die vollständige Baureihe hieß jetzt Mercury Montego, nur das Sportcoupé trug bis 1971 noch den Namen Cyclone.

 

Mercury Comet Cyclone GT Hardtop Coupé ’66 – Bild: Mercury

 

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